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Schirmherrschaft

Stephan Burger, Erzbischof der Erzdiözese Freiburg

„Der Lea-Mittelstandspreis ehrt kleine und mittlere Unternehmen, die in besonderer Weise ihre Verantwortung gegenüber den Mitmenschen und Gott wahrnehmen. Damit wollen wir motivieren, nicht in kurzfristiges Denken zu verfallen, sondern langfristig und umsichtig zu planen und zu handeln. Dann wird Realität, was Papst Franziskus meint, wenn er sagt: Es braucht mehr uneigennützige Solidarität und in der Wirtschaft eine Rückkehr zu einer Ethik zugunsten des Menschen.“

Prof. Dr. Heike Springhart, Landesbischöfin der Evangelischen Landeskirche Baden

„Verantwortungsvolle Unternehmen setzen das um, was Gott uns als Aufgabe gegeben hat. Wir gestalten mit in gemeinsamer Verantwortung für Menschen und Schöpfung!

Das zeichnet der Lea Mittelstandspreis aus!“

Dr. Gebhard Fürst, Bischof der Diözese Rottenburg-Stuttgart

„Viele Unternehmen in Baden-Württemberg nehmen neben ihrer wirtschaftlichen auch ihre soziale Verantwortung in beispielhafter Weise wahr. Ein solches freiwilliges, verantwortungsvolles gesellschaftliches Handeln von Unternehmen soll durch den Mittelstandspreis ins Licht  der Öffentlichkeit gerückt und gewürdigt werden und so als anstiftendes Beispiel dienen.“

Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut MdL, Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus BW

„Das gesellschaftlich verantwortliche Handeln unserer kleinen und mittleren Unternehmen in Baden-Württemberg und ihrer Beschäftigten stärkt den sozialen Zusammenhalt und ist zugleich beste Voraussetzung für deren nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg.“

Dr. h.c. Frank Otfried July, Evangelische Landeskirche in Württemberg

„In der christlichen Tradition erfährt die Arbeit eine sehr hohe Wertschätzung. Darum ist es nötig, sie so zu organisieren, dass alle an ihr Anteil haben, auch die Leistungsschwächeren. Die Betonung des Leistungsprinzips bleibt nur so lange human, so lange die Würde der Leistungsschwächeren nicht in Zweifel gezogen wird.

Auch für den Bereich der Wirtschaft gilt: Die Behauptung, Nächstenliebe sei ein Wert von vorgestern und nur die Orientierung am Eigennutz sei modern, ist falsch. Darauf hinzuweisen, ist uns besonders wichtig, denn dieses Bemühen um Verteilungsgerechtigkeit ist ein Grundpfeiler für das Gelingen sozialer Marktwirtschaft.“

Bild Quelle: Gottfried Stoppel/EMH